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Klimt der Einzelhund

Ein Leben ohne die Königin Wie sich unser Leben seit dem Tod von Louni verändert hat
Es ist wirklich schon mehr als 2 Monate her, seitdem Louni gestorben ist. Das hat das Leben von Klimt und mir sehr verändert. Zum Guten und zum Schlechten. Ich kann beide Aspekte wahrnehmen – zum Glück. Doch der Schlechte ist leider allgegenwärtig, weshalb ich zunächst davon erzählen möchte. Klimt kann nicht alleine bleiben. Nur wenige Tage nach Lounis Tod sollte ich meinen neuen Job antreten. 40 Stunden in der Woche. Ich war aufgeregt und freute mich. Nun, Klimt spielte nicht mit. Er weinte bitterlich, wie mir mehrere Nachbarn berichteten. Stundenlang. Mit Pausen. In einem 4-Parteienhaus kein Zustand. Ich kann es ihm nicht verdenken. Seine Welt ist gerade aus den Fugen geraten: Louni tot. Frauchen tagsüber weg. Planänderung: Vor der Arbeit bringe ich ihn erstmal zu meinen Eltern. Dort ist er zwar auch oft alleine, weil er sich mit deren Rüden nicht verträgt und separiert werden muss, hört allerdin…

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